Anfang der 80er Jahre gelangte die Stute „Tamina? zu uns. Über „Traugott? „Absatz?und „Hansakapitän?war sie stark vom Trakehner Einfluss geprägt. Zunächst als Reitpferd eingesetzt, wurde sie später in der Zucht genutzt. 1983 brachte sie ein Dunkelfuchsstutfohlen vom „Lungau? der wiederum auf den berühmten Vollblüter „Der Löwe xx?zurückgeht, zur Welt
Bezüglich Ausstrahlung und Habitus konnte dieses bildschöne Stutfohlen sein blutgeprägtes Pedigree kaum leugnen. Einzig die Größe lie?ein wenig zu wünschen übrig. Doch was für die Warmblutzucht zu klein war, erwies sich in der Ponyzucht als Volltreffer. Angepaart mit dem Welsh B Hengst „Constantin?schenkte Lamina sieben Vollgeschwistern das Leben die eine beeindruckende Medaillensammlung erringen konnten:replica rolex

Lady Corry mit Catharina Wassmann
?b>Lady Corry?war der erste Sprössling dieser Dynastie. Dreimal erreichte sie das Finale des Bundeschampionats, wurde Klassensiegerin der Bundesstutenschau und konnte zudem zahlreiche Platzierungen in Dressurprüfungen bis zur Klasse L erzielen.

Konrad, hier unter Nicoals Kröncke
Unbestrittener Star der Geschwisterschar ist der 1990 geborene ?b>Konrad? Mit dem Vize-Titel als Dreijähriger und dem Sieg beim Bundeschampionat im Folgejahr sorgte er erstmals für Schlagzeilen. Diese sollten den inzwischen zur Legende ge-wordenen Fuchswallach weiter begleiten. Unter fünf verschie-denen Reitern sammelte er insgesamt 10 Goldmedaillen bei Dressureuropameisterschaften, eine davon sogar in der Einzel-wertung, die übrigen in der Teamkonkurrenz. Hinzu kamen zahl-reiche weitere Einzelmedaillen bei europäischen Championaten, zwei deutsche Meistertitel und viele weitere Medaillen.

Chablis unter Eva-M. Tüpker
Das Urteil „gekört?stand am Beginn der Karriere von ?b>Chablis? Diesen positiven Eindruck konnte er unter dem Reiter voll bestätigen. Zweimal erreichte er das Finale des Bundeschampionats, war mehrfach siegreich in Basis- und Dressurprüfungen bis zur Klasse L, ehe ihn sein Weg nach England führte. Für die Pony-Equipe des Königreichs nahm er an den Pony-Dressureuropameisterschaften teil und sicherte die Bronzemedaille in der Teamwertung.

Champagner W im Habitus eines Vererbers
Mit ?b>Champagner W?präsentierte die „St.Pr.St. Lamina?bereits ihren zweiten gekörten Sohn. Nachdem er seine Hengstleistungsprüfung mit 125 Punkten absolviert hatte und den Titel des Vize-Landeschampions in Rastede erringen konnte, zählte er zum engen Favoritenkreis für Bundeschampionat, musste aber aufgrund einer Verletzung verzichten. Fortan lag sein Karriereschwerpunkt in der Zucht, wo er seine Vererbungskraft eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte. Ein Nachkomme wurde zum ersten Weser-Ems-Fohlenchampion gekürt. Als Passerkombination erwies sich darüber hinaus auch seine Anpaarung mit „Dacing Girl B? woraus mehrere hocherfolgreiche Sportponys sowie gekörte Hengste hervorgingen.


Chantre W unter Lara-Christin Klindworth

Als zuverlässiger Medaillensammler erwies sich ?b>Chantre W? Mit dem Titel des Vize-Champions verlies er das Bundeschampionat des Deutschen Reitponys in Warendorf. Er setzte seine Karriere dann zunächst in Belgien fort, wo er sich bereits 6-jährig für die Dressur-Europameisterschaften qualifizierte und und die Bronzemedaille im Team gewann. Nach einem Umweg über die Schweiz gelangte er zurück nach Norddeutschland. Siege und Medaillen bei den Landesmeisterschaften und Norddeutschen Meisterschaften sowie konstant vordere Platzierungen bei den Deutschen Meisterschaften machen ihn zu einem festen Mitglied des Pony A-Kaders.

Coloured Girl W unter Catharina Wassmann
Binnen sechs Wochen gewann ?b>Coloured Girl? alles, was ein dreijähriges Pony gewinnen kann. Zunächst siegte sie beim Landeschampionat in Rastede. Wenig später konnte sie diesen Erfolg beim Bundeschampionat wiederholen und sicherte sich die Goldmedaille. Als solchermaßen dekorierte Stute setzte sie ihre Karriere dann als Zuchtstute zunächst bei uns und später in Hessen fort. Inzwischen kann sie bereits auf ihren ersten gekörten Sohn und mehrere Staatsprämienstuten verweisen.